Einrichtung für die Überprüfung der Sanktionsliste

Bei der Überprüfung von Sanktionslisten werden Daten von https://api.sanctions.io verwendet.
Zwei Schritte sind erforderlich, um die Daten für das Screening von Sanktionslisten zu verwenden:

A - Holen Sie sich einen API-Schlüssel von sanctions.io: Registrieren Sie sich für ein kostenloses Testkonto unter api.sanctions.io, notieren Sie sich den nach der Registrierung bereitgestellten API-Schlüssel und pflegen Sie den Schlüssel in den Parametern für diese Prüfung. Benachrichtigen Sie das Support-Team von REMEDYNE oder santions.io, wir aktivieren das Konto sanctions.io und weisen einen Plan mit 50 Sanktionsprüfungen pro Jahr zu (kostenlos).

B - Aktivieren Sie die SSL-Verbindung zu sanctions.io: Das SAP-System muss als SSL-Client eine Verbindung zu api.sanctions.io herstellen und benötigt daher einen aktiven SSL-Dienst und muss dem SSL-Server vertrauen.
So aktivieren Sie dies:

1. Überprüfen Sie den SSL-Serverstatus des SAP-Systems in der Transaktion SMICM -> Springen -> Services:
Es muss ein aktiver HTTPS-Dienst vorhanden sein.
Sie können vorübergehend eine erstellen:
SMICM -> Springen -> Dienste -> Dienst -> Erstellen -> Geben Sie einen Port ein, Protokoll = HTTPS, und erstellen Sie.

2. Erstellen Sie in SM59 eine HTTP-Verbindung zum externen Server (Typ G):
Name der Verbindung = SANCTIONS.IO
Zielhost = api.sanctions.io: 8443
Anmeldeverfahren = Keine Anmeldung
SSL-Status: Aktiv
SSL-Client-Zertifikat: SSL-Client (anonym)

3. Stellen Sie in STRUST eine Vertrauensbeziehung zum SSL-Server her: https://api.sanctions.io:
Laden Sie das selbstsignierte X.509-Zertifikat von https://api.sanctions.io herunter
oder hier:

Datei: api.sanctions.io.crt

Importieren Sie dieses Zertifikat in die Zertifikatliste des SSL-Clients (anonym).

Hinweis: Zum Testen können Sie über HTTP (ohne SSL) auf die API zugreifen: In diesem Fall überspringen Sie die Schritte 1. und 3. Wählen Sie in Schritt 2 SSL-Status: Inaktiv aus und verwenden Sie Port 80.